Grußwort von Oberbürgermeister Andreas Mucke

Solidarität ohne Grenzen – so lautet das diesjährige Motto des Welt-AIDS-Tages. Und in der Tat ist Solidarität nach wie vor dringend notwendig. Denn auch wenn eine HIV-Erkrankung heute behandelbar ist, so steigen die Zahlen der Neuinfektionen weltweit an.

Auf diese Problematik weist uns der Welt-AIDS-Tag hin, der auch in diesem Jahr wieder in Wuppertal mit vielen Veranstaltungen aufklärt und mit Präventionsarbeit gegen eine weitere Verbreitung der Krankheit angeht. In Deutschland hat diese Arbeit bereits Früchte getragen: Hier ist die Zahl der Neuinfektionen immerhin konstant, aber leider noch nicht rückläufig.

Ich unterstütze den Arbeitskreis Welt-AIDS-Tag aus voller Überzeugung: Mit den Kampagnen haben die Aktiven schon sehr viel erreicht. Dass das Thema nicht in Vergessenheit gerät, ist ein wichtiges Anliegen und verdient Unterstützung. Wir brauchen nach wie vor Aufklärung als bestes Mittel gegen Vorurteile und Stigmatisierung.

Daher bin ich wie in den vergangenen Jahren wieder mit dabei, wenn wir gemeinsam in der Schwebebahn die roten Solidaritäts-Schleifen verteilen. Denn HIV und AIDS werden uns in der zunehmend globalisierten Welt weiter begleiten. Dass Betroffene nicht diskriminiert werden und Unterstützung erfahren, muss weiter im Fokus stehen – Solidarität weltweit eben.

Ich wünsche den Veranstaltungen viele Besucher!

Ihr
Andreas Mucke
Oberbürgermeister